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Freitag, 5. Januar 2024

Die Tragbare Kinetische Mini-Heizung


 Die fesselnsten Werbeeinblendungen macht als Instagram.

und so hatte ich nach 20 Minuten eine tragbare Kinetische Mini-Heizung bestellt. 

Es war zu verlockend, wenngleichauch wenig plausibel:
Durch Solar drehen sich 2 Magnetringe gegeneinander, und durch die Reibung solle eine Temperatur entstehen, dass man auf dem Klo nicht friere und befrostete Scheiben auftauen - ohne Strom!

17,99€

auf einem dubiosen online-Shop, wo sie sonst noch Billig-Plastik und Sachen aus dem 3D-Drucker hatten. 

https://huial.com/products/aexzrbe1?variant=43408919298247

Zum Produkt gibts ein Video, https://www.instagram.com/p/Cx9rX9OtqI6/ wo Kommentare nicht sind dazu und sein kanns eigentlich auch nicht, dass so ein Patent noch nicht bekannt wäre, wenn's ginge. 

17,99€ und schauen. Aus Erfahrung wird man erfahren.

Warten.

Nach Wochen kam ein kleines Packerl mit einem Auto-Duftzerfuser in gleicher Optik zur Post.

 Das, was bei der Miniheizung die rotierenden Magnetringe wären, ist ein zusammengegossenes Plastik.

Hab ich den Chinesen angeschrieben, ich will die Heizung.

Kommt keine Antwort.

Ich hab daraufhin das Käuferschutzprogramm des Zahlportals alarmiert.
Von dort kam alsbald eine Antwort: Der Chinese würde mir das Geld zurückschicken, Wenn ich das Auto-Aroma ihm zurückschicke. Der Duftspender ist sowas von Billig-Plastik, der ist keine 15 Cent wert. Die Frist wäre 7 Tage, das war dann der 22.12. gewesen, als die Schlange bei der Post nach meinem Feierabend immer bis auf den Gehsteig sich gezogen hatte.
Man braucht auch einen Extra-Auslandsaufkleber.

Es kostet eine Warenretoure ins Reich der Mitte, das Land der Morgenröte und des Lächelns zu schicken, auch wenn sie klein ist,

48,99€!

Wahrscheinlich nehmen sie's dann nicht an und es kommt zurück und man darf noch weiter zahlen. 

Fast 100 Mark schon!


Leider kann ich dem teuren Duft-Ding garnix abgewinnen. Es dreht sich nicht einmal; wahrscheinlich ist  die Solarzellenoptik auch nur ein Aufkleber.
Das Ding ist einfach nur rot.

Den Duftbeutel mach ich nicht auf, vielleicht sind Fledermaus-Viren drin.

Lernet, Leute! und kaufen Ihr Euch keine tragbare Kinetische Mini-Heizung von diesem Händler. Andere Handelnde mitdessen hab ich im ganzen Internet nicht gefunden.

 

Freitag, 4. Oktober 2019

Der Sonnenuntergang und sein Ausgang

In einer ungewohnten Arbeitsamtmaßnahme wurde Franz K gedrängt, sich ein Ziel zu suchen. Ziele seien SMART: Spezifisch, Meßbar, Actionpacked, mindestens zu 70% Realistsch erreichbar und Terminiert an einem Bilanzzugsdatum. Es gibt auch eine MINT-Regel, und viele andere Konzepte, denen man englische Wörter geben kann, aber das heißt noch lange nicht, dass sie wahr sind.
Wenn einer Rauchen aufhören will, dann soll er vielleicht die nächste Kippe so lange nicht rauchen, wie es geht, oder sofort die Kippe ausmachen.
Wenn einer abnehmen will, dann soll er weniger essen oder das nächste Mal mit dem Fahrrad fahren.
Wenn einer nach Österreich will, dann solle er schauen, wieviel es kostet und wann er Zeit hat.

Ein Ziel finden, dass man eh erreichen kann.
In Anbetracht der Enge im Rahmen der Maßnahme, entschloß sich Franz K, die Zielregel spaßeshalber zu versuchen und wollte Nachmittags in den Schwarzwald fahren; es müsste machbar sein, mit dem Zug um 3 hoch nach Hinterzarten, dort stünde, wie weit zum Hinterwaldkopf, und wenn es die Zeit erlaubte, dort hinten 1 (meßbar) Foto zu machen.
Am Ende wollte er auf jeden Fall vor 12 Uhr zu Hause sein.
unterwegs noch Brotzeit kaufen, da kam im Edeka der Wladislaw F an und verwickelte Franz K so in ein Gespräch, dass dieser eigentlich am Bahnhof den Zug verpasst hätte, wenn der pünktlich losgefahren wäre.
Irgendwann fuhr er dann los, mit Franz K.
Bei der Elektrifizierung der Strecke mussten die Tunnel innen oben ausgekratzt werden, damit die Funken an der feuchten Tunneldecke keinen Kurzen verursachen. Das musste genau dann sein und die Züge warteten dann immer wieder ein bischen.

8km, sagte der Wegweiser.
Das sollte leicht machbar sein. Sonnenuntergang 5 vor 8.00, 8km sind ~2h Gehen.
Ausgerüstet mit Armbanduhr, DB-Faltplan (: letzter Zug 22:38 Uhr), Pause, Handy und Licht schlenderte Franz K gen Westsüdwest und verpasste die Sperrstunde der Hinterwaldkopfhütte um 18:30 Uhr nur knapp.

Der Sonnenuntergang war sehr geil, weil nicht, wie letzten Oktober der Zastler zwischen Sonne und Horizont war, sondern Vogesen, mitte September. Je weiter der Abstand Betrachter-Sonnenuntergang ist, desto mehr langwellige Lichtstrahlen auf die Zirbeldrüse!

Oben am Denkmal waren 3 Lustige von einem Sportverein paar Täler weiter, die hatten sich bergab eine Hütte gemietet, zum gepflegten Saufen unter der Woche. Auch dort hätte Franz K übernachten dürfen.
Dann kamen noch 2 Autos voll Studenten, die dort oben chillen wollten, die wussten nicht, ob sie nachts noch zurückfahren.
Aber den laut fotografierenden StudentInnen hatte er es eigentlich zu verdanken, auch noch den im rosa Gegenhorizont fast voll aufgehenden Mond zu bemerken, den hatte Franz K bei seinen Vorbereitungen dieses mal gar nicht berücksichtigt; Unverhofft kommt oft!
Franz K schoß sein Foto, ähnlich:





Ein Beitrag geteilt von Juff (@derjuff) am
und nahm gleich danach den sicheren Rückweg, ohne große Umschweife.
Ortseingang 5 vor 10 entschied sich Franz K gegen ein schnelles kühles frisches Weizen in der Schwemme, denn er war selbst erstaunlicherweise immer noch gut ausgerüstet.

Der Bahnhof war gelb erleuchtet. Auch hier hatten sie etwas neu gemacht.

Die Zeit aus dem aktuellen Faltplan, ab 22:38, fand sich auch korrekt im gelben Aushangfahrplan wieder: 22:38 Uhr letzter Zug.

Die neue leuchtende bewegte Anzeige zählte die Minuten, indem sie die digitale aktuelle Uhrzeit mit Sternen ständig nach links zog.
Die Uhrzeit auf der Anzeigetafel lief analog mit Franz Ks Armbanduhr, was ihn beruhigte.

Auch bei 22:39 Uhr versuchte Franz K noch optimistisch und verständnisvoll zu sein, und bei 22:40 Uhr fand er doch wo eine DB-Hotline: 01806996633 und reihte sich in die Warteschlangen der Callcenterroboter.

Ein Gesicht im ersten Stockwerk des Bahnhofsgebäudes! Pantomimisch versucht Franz K, die graue Gestalt um Hilfe zu bitten. Die graue Gestalt dreht sich ab.

Um auf Gleis 1 zum Automaten  zu gelangen, würde Franz K riskieren, im Verbindungstunnel der Gleise die Verbindung zur DB-Hotline zu verlieren und in der Hotline wieder von vorne anfangen zu müssen.
Da fuhr am Bahnhofsvorplatz ein Bus.
Er riskierte es.
Der Automat war doof, und plötzlich war doch ein Mensch am Hörer. K hatte nicht widersprochen, das Gespräch wurde aufgezeichnet.
So sagte der Bahntyp, um :44, das war der letzte Schienenersatz, weil nachts die letzten beiden Züge wegen den Bauarbeiten standen.
Weil es aber nirgends angeschildert war und nirgends erkenntlich, könne er sich Taxikosten über "Fahrgastrechte" geltend machen.

Es war 23 Uhr, es war kalt und spät.

Bei der Bushaltestelle stand ein Taxi, aber ein vergebenes, das auf einen Fahrgast in eine andere Richtung wartete. Sie meinte aber, dass noch 1 oder 2 Busse kommen müssten, aber eine Telefonnummer vom Taxi-Typen stünde am Bahnhofsvorplatz.
Am Bahnhofsvorplatz hatte sie ihn wieder eingeholt und bot hilfsbereit an, ihren Chef anzurufen, dass der bestätigen würde, dass irgendwann noch ein Bus kommen würde. Der mittlerweile eingetroffene Fahrgast glaubte auch an noch kommende Busse.
Der Chef auch.

Da kamen einige Gambianer aus der Nacht und stellten sich an die Bushaltestelle. Wenn Gambianer in Hinterzarten nachts in der Kälte an der Bushaltestelle stehen, dann haben sie den Fahrplan begriffen, kombinierte Franz K und entließ die Sammeltaxifahrerin in ihre Fahrt.
Die Gambianer räumten Ks Hoffnung aus und er wählte die empfohlene Taxinummer: sein Geburtstag+666.

Der Taxifahrer kam bald, jedoch erwies er sich als einer der gesprächigereren Fahrgastbeförderer. Franz K kam nicht umhin, sich über den Verkehr, das Verkehrssystem und das System ansich belehren zu lassen. Exemplarische Hinweise unterwegs schloß der auch Fahrende immer mit den Worten "Finde den Fehler!"
Irgendwann war die fahrt zu Ende, am Fahrrad am Bahnhof, der Taxi-Typ hatte € 66.60 Forderung und fuhr dem Fahrrad hinterher zur Bank.

Franz K war um Viertel vor 12 daheim.

Hatte er sein Ziel erreicht?
Weder der Hinterwaldkopf noch die Ankunft vor Mitternacht spielten eine Rolle.
70€ waren offen und weder der tolle Mond noch die Labertasche von Taxifahrer waren absehbar aber nachhaltig.

Sobald Menschen ins Spiel kommen, zum Beispiel Bahn-Mitarbeitende, regiert das Leben über die Theorie.
Das Thema 'Ziele', sowie Franz Ks Umsetzung sollten jedoch weder am nächsten Tag, noch die nächsten Wochen, in der Maßnahme aufgegriffen werden.


Am nächsten Tag begab sich Franz K zum Bahnhofsschalter, um seine Fahrgastrechte geltend zu machen.
Die Dame war sehr verständnisvoll und reichte ihm ein Formular mit wenig Platz für die Story.
Sie verteilt weiterhin die aktuellen Streckenfahrpläne mit 22:38 letzter Zug, wissentlich des dort fehlenden Schienenersatzverkehrs.

3 Wochen später am Freitag nach Feiertag:
Franz K bekommt einen Brief, dass sie nicht zahlen und behaupten, es wäre in Hinterzarten angeschrieben gewesen und stellen Franz K, für den €66.60 ein Haufen Geld ist, in die Bringschuld.

Als Telefonnummer des Ansprechpartners stand nur eine Durchwahl ohne Telefonnummer auf dem Brief. Scharfsinnig fand K die Nummer der Verkehrsbetriebe unter CO²-Verbrauch der Rechenzentrumskühlung der RVF-Seite und kombinierte diese mit der Durchwahl vom Brief und erreichte einen Sprachroboter, der erzählte, dass der RVF bis 18:00 offen hätte, dann kam Fahrstuhlmusik und danach landete er bei der Streckenauskunft der Deutschen Bahn, 3x bei verschiedenen.

Also begab sich Franz K selbst zum RVF-Hauptquartier, mit dem Brief, um mal vorzusprechen, denn es war noch weit vor 18:00 Uhr.
Es war tatsächlich ein uniformierter Angestellter hinter dem Tresen, Ks Ansprechpartner war nicht im Haus und käme erst montags wieder. Derweil spielten die Enkel des Verkehrsbetriebsmitarbeiters schonmal Sesselfurzen, anstatt dass der Opa dem Kunden einen Service macht.

Jedes Ziel bringt ein Danach mit sich.
Die Theorie endet am Rand des Flipcharts.
Der Weg ist das Ziel, sagen die Konfuzianer,
Kein Weg als Weg und kein Ziel als Ziel, sagt der daoistische Philosoph und Kampfkünstler Bruce Lee,
Es gibt keinen Weg, nur Gehen, sagt Joachim-Ernst Behrendt.


UPDATE:

Franz K ging dann montags nochmal mit dem Brief beim vermeintlichen RVF-HQ vorbei, die waren aber eigentlich Bahn und verwiesen ihn an das gelbe Haus mit der Glaskuppel gegenüber, dort im 5. Stock.
Dort die Sekretärin holte den Sachbearbeiter, der meinte, daß er nochmal bei der Bahn nachfragen würde.
Die Bahn gab nicht klein bei, aber es kam ein Brief in Franz Ks Briefkasten, dass der RVF sich einmalig kulant zeigt und die 35€ für die Regio-Monatskarte zurücküberweist, was was ~soviel ist wie halb das, was Franz K für das Taxi gezahlt hat.
Immerhin Menschlichkeit!  

Montag, 7. August 2017

Der hinterlistige Fuchs und seine Kultur

Die Störche aus Afrika


der gute Meta
wollter er noch ein Selfie
Am Rande eines Reggae-Konzerts kam es zu einer Begegnung, die dem ersten Anschein nach völlig positiv erschien. Wir standen so da, vergnügt, da kam so ein kleiner schwarzer Rasta von links mit seinen üblichen Grußformeln: "Hä Brodda Blessings Rastafarei ... " und er meinte, er käme aus Jamaica natürlich und ob wir nicht eine CD von ihm kaufen wollten. Er war alt und klein und machte einen auf Mitleid, wie er da mit seiner Plastiktüte voll CDs in Papiercovern durch die Leute hausieren ging.

Man kauft sich ja fast keine CDs mehr; gibt's ja alles auf youtube, und da wäre sowas eine Gelegenheit, dass man mal zu Musik von vielleicht nicht so bekannten Künstlern käme. Und wenn er's so nötig hätte, daß er selber seine CDs verkauft, wären vielleicht beide froh.
Irgendwo hatte ich den Kerl schon einmal gesehen. Es war im Stuttgarter Bahnhofspark mal, wie mir später einfiel.

Er erzählte irgendwas von seinen CDs: Die eine wäre mehr Roots Reggae, die andere wäre auch voll gut, ...
Ich fragte ihn, welches denn sein letztes aktuelles Album sei.
Er kramte in seiner Plastiktüte und gab mir eine in grüner Papierhülle, passend zu meinem T-Shirt. Dafür wollte er 7€.

Für eine selbstgebrannte CD aus der Plastiktüte hätte ich eher 5€ gezahlt, aber ich wollt mich nicht weiter mit dem aufhalten, das Konzert lief.


Auf der CD jedenfalls ist alles andere als Roots Reggae, sondern so schlechter 90er Schmuse-Rap ! ! !
Auf der CD steht "Best of Culture Fox - Reggae Roots Rastafari"

Genau das war er: https://www.facebook.com/culturefoxofficial/
Diese verlogene Sau! Diese hinterlistige Misgeburt von einer Amöbe und einem Misthaufen! Dieser Arsch zieht aufs Festival um dabei Leute abzuzocken, die gutmenschlich auf seine Masche hereinfallen und lacht sich in sein kleines Fäustchen. Beim Kollegen hat's auch geklappt, sowie bei vielen andren wahrscheinlich. Er hatte eine ganze Plastiktüte voll mit seinen alten Ramsch-CDs, auf die er seine Labels auchnoch draufklebt, denn die Betrugsmasche war geplant!
Keiner klebt seine Labels auf CDs, die er selber noch anhören würde. Und da nutzt er die Gunst der Stunde von Reggae-Konzerten, um im Namen von Reggae & Rastafari  Gutmenschen zu betrügen - mit System!
Culture Fox, ich pisse auf deine CD und stelle mir vor, es wäre Dein Gesicht, Du Scheißhaus! Du machst allen Füchsen Schande und Dir selber noch dazu!
Leute, ich warne Euch verbraucherschutzmäßig: Wenn Ihr auf Reggaekonzerten im weiteren Raum um Stuttgart von einem kleinen alten Rasta mit Plastiktüte angesprochen werdet vonwegen seiner CDs, reagiert gerecht!

Ich bin am nächsten Tag wieder hin zu diesem Fest und wollte diesem Fuchs die Locken über die Ohren ziehen und ihn dann kitzeln bis er sich in die Hose macht und dann den Scheinwerfer auf ihn richten - am Pranger, aber die Sau hat sich schon verzogen; er weiß warum: Ich wäre sicherlich nicht der einzige gewesen, der heute sauer auf ihn war.
Hätten wir ihn angebunden auf dem Dach, auf das ihn die Störche mitnähmen im Winter nach Afrika; mit einem Kopfhörer voll mit seinem 90er Schmuse-Rap auf daß er darüber nachdenken könnte, was er getan hat. Welcher Kultur ist dieser Fuchs, wenn nicht der Piraterei, Schmugglerei, Heuchelei! Man könnte die Videos auf seinem Youtube-Kanal alle mit daumenrunter bewerten. Alle, nicht nur "Justice" oder "I am a victim", vielleicht ärgert er sich dann ein bißchen.
Vor allem aber seid gewarnt vor dem verschlagenen Fuchs mit der Rastamütze und der Plastiktüte!

moderne Gartenbegrünung



Emmendinger Freizeitangebot
ghanaisches Essen

Festivalperspektive

Montag, 27. Mai 2013

Das blöde Antennenkabel rutscht immer aus dem Receiver, wegen der Schwerkraft. Oder durch Wärme oder Magnetismus lösen sich die feinen Drähte von der Schraube weg und damit auch das Bild vom Schirm. Aber auch Schnur, Aufkleber, Draht,  oder Alu-Folie helfen nix, ich brauche einfach einen Stecker.
Den falschen habe ich schon.
Deswegen habe ich gestern gegoogelt: das Ding heißt F-Stecker.
Der Omega ist der beste Laden in Freiburg, nicht nur elektromäßig: Man geht raus und hat für 60 cent eine bessere Welt!

Wenn ich jetzt auf eine Fanseite einer amerikanischen Profibasketball-Mannschaft gehe, kommt rechts riesig ein Angebot von Amazon über 100 F-Stecker!
WIE UNNÖTIG, GOOGLE! Ich hab jetzt einen F-Stecker, schaltet das ab! Ich habe mich lange genug wegen des Steckers geärgert. Und mit Basketball hat das nix zu tun!