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Mittwoch, 6. Dezember 2017

Juff als Jenischer


20:15 Uhr in der ARD !

Montag, 11. September 2017

Tatort Nachschlag

Von den beiden Tatorten, die ich gesehen hab, war das der bessere. Interessante Charaktere, das gelbe Licht, die trockene effektive Art des Herrn Kommisars, die Schwaben, Humor darf sein ... das alles macht's unterhaltsam.

Hier hinten rechts dem BMW  hab Ich das Licht eingeschalten!
Immer wenn die Kamera lief.

Wie man in der Spiegelung sieht, ist die Stuttgarter Weinsteige in gutem Zustand ohne Spurrillen.




Hier links sieht man, daß ich auch nach hinten meine Leuchten richtig eingeschalten habe.

Was man auch sieht ist, daß ich hinten ein anderes Nummernschild habe, als vorne.
Ich hatte sie darauf hingewiesen, aber ihnen war es egal. Nun leak ich es hier.
Das Auto war soweit bequem, daß man auch mal locker 4h drin sitzen konnte.
Wenn man den Sitz verstellen wollte, wurde automatisch der Rückspielgel analog bewegt, so modern ist dieses Auto.



Hier der Krankentransporter stand weiter vorne in der Schlange. Auch hier bin es ich diesmal, der schön das Standlicht eingeschalten hat, als die Polizei zum Kommissar fährt.






Hier sieht man mich das erste Mal richtig, wie ich mich hinten im Bild in der Fahrbahnmitte mit noch einem (der zufällig auch in der Eisdiele mit dem Pinguin war) unterhalte, darüber das wir so tun sollen, als wie wenn wir uns unterhielten, als ein Mann kommt und uns um Feuer für seine Zigarette anzuschnorren.
Ich hatte dabei zu rauchen und bekam vom Set eine Packung Zigaretten und ein Feuerzeug, welches ich hiermit verlose. Es ist gelb und geht noch ein bißchen.


Hier sieht man mich mit meiner reizenden Beifahrerin (Hintergrund) in der Fahrbahnmitte, wie wir uns über den Weg unterhielten, den wir auf ihrem Handy auf einer imaginären Karte scheinbar betrachteten. Wichtig war dabei das weiße Leuchten vom Display, damit es auch echt aussieht.
Als einziger hatte ich das Glück, eine Beifahrerin bekommen zu haben. Zwar sieht man uns nie im Auto, aber es stand halt so im Drehbuch.


Hier wundert sich der Kommissar nicht, wie so ein Rasta zu so einem BMW kommt: nämlich durch Komparserie!







Ansonsten wars wieder lustig und gutes Geld. Dafür dass sie den Stau im Studio gefilmt haben, wirkt es schon eher draussen als drinnen, ich persönlich fand aber die Akustik arg unecht und bei der Stadtansicht, die sie mit BlueScreen-Verfahren dahintergeklebt haben, fehlt irgendwie die Bewegung von Autos in der Ferne, oder Wolken, und gespiegelt in der nassen Fahrbahn hat sich nur das Geländergitter, nicht aber die Lichter der Stadt. Ich hätte es aber nicht besser machen können.

Sonntag, 10. September 2017

Die neue Eisdiele in der Wiehre

Bei mir ums Eck rum hat eine neue Eisdiele aufgemacht, mit ganz lecker Eis.
Als Eröffnungs-Lockvogel hat der Besitzer Steve Buscemi sich etwas besonderes einfallen lassen:
Ein Pinguin zur Bespaßung der Gäste!

Nicht alle finden das jedoch lustig. Eine Bande von Kindern regt sich auf über die nichtpinguingerechte Haltung des Maskottchens.

Die Tochter von Frank Elstner (die just Heute irgendwo ihren 20.Geburtstag feiert)  petzt es ihrem Vater und schaut feschen Wiehre-Anwohnern hinterher.
YESSS: Das Cheech-and-Chong-T-Shirt wurde nicht zensiert!
Der Vater kann aber auch nicht helfen. Die Leute, das halbe Jobcenter vom Heike-Makatsch-Tatort, chillen gern beim Pinguin.
Die Kinder müssen sich was einfallen lassen:
 

Was dann passiert, seht selbst
http://www.kindernetz.de/tiere/folgen/6staffel/freiheit__fuer__cooper__1/-/id=397622/nid=397622/did=457912/101oewq/index.html

Mittwoch, 6. September 2017

Tatort: Stau

Krimi-Fans aufgepasst: Sonntag kommt wieder ein Tatort mit mir - und diesmal mit Richie Müller als Kommissar.

Sie hatten die Stuttgarter Weinsteige in der Freiburger Messehalle aus Styropor nachgebaut, um nachträglich Stuttgart mit dem Computer dazuzumachen.

Ich glaub aber nicht daß man mich sieht. Saß meist mit meiner netten Beifahrerin in diesem platinfarbenen BMW und hab lediglich das Standlicht bedient, wenn die Kamera an war, so daß man hinter dem Kommissar realistische Lichtreflektionen in den Autotüren sah.

Manchmal saß ich auch in diesem Krankentransporter wegen Licht anundaus machen.

1 -2mal stand ich jedoch tatsächlich im Hintergrund auf der Straße, eine Rauchen, man wird sehn!

Donnerstag, 6. April 2017













Wenn ich des seh', muß ich mir gleich wieder 's Gesicht waschen.

Donnerstag, 13. Oktober 2016

Wie ist es eigentlich, wenn man sich selbst im Kino sieht?

Durch ein Inserat kam ich zu einer Komparsenrolle als Holzfäller in einem Film, der nun ein Jahr später Premiere hatte.
Eine einmalige Gelegenheit, sich selbst 3m groß anzusehen, so wie sie einen nun gebannt haben auf Zelluloid, unveränderlich für alle Zeiten.

Bescheid sagen tut einem keiner vom Film, dass er läuft. Da muß man sich selber kümmern. Eine Einladung gab es nicht, so musste ich mir meine Kinokarte selber kaufen, von dem Geld, was ich ich damit verdient hatte und selber hinkommen. Sie können ja nicht alle Komparsen mit der goldenen Kutsche hofieren, seh ich ein.

Weil es eine Premiere war, schätze ich, gabe es keine Werbung vorm Film, super!
Und los gings, mit der Szene, wo 2 Holzfäller gleichzeitig mit Gewalt in eine Schwarzwald-Tanne hacken. Eigentlich stand ich mal zur Debatte, der zu sein, der stellvertretend für einen ganzen Berufsstand den fetten Baumriesen zu Fall bringt. Aber der Regisseur hat mich ausgetauscht, weil er meinte, "es sieht einfach scheiße aus". Ich wusste damals nicht, das meine Schulter ausgekugelt war, bin aber froh, nicht ewig "der Baumtöter" zu sein.
Schon im Vorspann zeigen die einige Szenen, die halbe Drehtage in Anspruch genommen haben, sekundenkurz; was eigentlich echt schade ist, aber so ist das wohl im Endeffekt.
Und da war sie schon, die erste Szene, wo ich vorkam. Man erkannte es an der Szenerie des dunklen Dobels mit Bergbach.

Gespielt haben wir Gehen einer Wegstrecke, Unterhaltung, überrascht schauen, und weitergehen durchs Bild, wo ich dem am Boden liegenden Köhler vermeintlich ins Gesicht habe spucken sollen. 2h Probe, 7h Dreh und dann sind es gefühlt 3 Sekunden, aber ich hab mich erkannt. Unscharf aber unverwechselbar.
Ein innerliches Grinsen macht sich einem breit, dass man es geschafft hat, wovon viele nur Träumen. Es war halt Glück, zur richtigen Zeit am richtigen Ort Zeit gehabt zu haben. Eigentlich kann ich nix dafür, war Zufall.
In dem Moment, wo man gegenüber auf der Leinwand erscheint, ist man ganz still. Die Selbstwahrnehmung vergeht, denn man ist dort vorne im Außen. Im Kinositz sitzt bloß ein Körper, bis er merkt, dass er staunt, denn der Film geht ja weiter.
Also richtig los geht er erst mit einem Eichhörnchen, das ist sehr lieb. Ansonsten sind die Bilder zwar bunt und sonnig gelb, und dennoch schaffen es die Filmemacher mit Stille und und Pausen eine derbe Empfindung von karger Trostlosigkeit zu vermitteln, besonders durch die Musik des Film, die sehr reduziert und depri ist, aber das wollen die so. Der Text vom ersten Lied, das die erste dreiviertel Stunde lang gesungen wird, lautet "Huuuuuuu uuuuuuuuuu uuuuuuuu huuuuuuuuu uuuuuuuuh!" So lullt einen der Film richtig ein.
Und mittendrin lauft dann wieder der Juff durchs Bild, eine halbe Sekunde.
Es ist sehr komisch, weil man ja eigentlich als Privatmann in einem Freiburger Gebäude sitzt, andererseits in einer künstlichen Welt etwas darstellt, was optisch/räumlich größer und sichtbarer ist, als das Echte. Man existiert quasi mehr dort, für den Moment. Vielleicht deswegen lassen sich manche Indianer der Legende nach nicht fotografieren, weil man dann nicht mehr insgesamt nur bei sich ist. Aber der Film geht weiter.
Man erkennt andere Komparsen und die Darsteller. Am Set haben die Schauspieler auf einen teilweise einen komplett anderen Eindruck gemacht, wie im Film Den einen fand ich in echt nicht so sympatisch, aber im Film mag ich ihn, bei anderen ist es genau umgekehrt. Also sind der Lau und der Schütter vielleicht gute Schauspieler, und/oder sie sind gut inszeniert.
Irgendwann taucht dann ein Rotkehlchen auf der Leinwand auf, ganz groß. Das hat für mich den Film von :) auf :D herausgerissen. Ein dressiertes Rotkehlchen, so etwas habe ich auch noch nicht gesehen.

Nach der Vorstellung standen der eloquente Regisseur Naber und prominentes Zugpferd Bleibtreu (der ist gar nicht so groß!) dem Publikum für Fragen zur Verfügung ("Quew-and-Aee"), und wer ein goldenes Bändle hatte, hätte danach noch Häppchen gegriegt.

Also der Film ist ganz sehenswert. Die Filmemacher haben aus Anleihen von Berbern, Aboriginies, Papua-Neuguinea, Italowestern und eigenen fantastischen Zerrbildern ein insich rundes Bild einer Pseudo-Wirklichkeit erschaffen und in den Schwarzwald gesetzt, das beim Zuschauer eine Stimmung hervorruft, die er vor dem Kino nicht hatte, und das Wimmelspiel Wo-ist-dereinefescheKomparsedenichkenne ist echt sehr lustig, sollte man mal ausprobieren.
Der Film heißt: "Das Kalte Herz" und lief vielleicht in einem Lichtspielhaus in Ihrer Nähe.

Und wenn Sie Interesse haben, für eine Komparsentätigkeit, hätte ich derzeit wieder Kapazitäten.






        bzw Gratis-Stream      

Samstag, 17. September 2016

Krasse Holzfäller in Aktion

 gibts ab 20. Oktober im Kino !


freigegeben ab 12 Jahren

Mittwoch, 16. März 2016

Heike, Bulle, Juff


Die Kommissarin, ein Wachtmeister und ein todesmutiger Arbeitsloser.
Doch was passiert dann?
Und wer ist wohl der Täter?
Untat Tatort.
Das sehen wir am Ostermontag um 20:15 in der ARD!


Aber ich bin in echt schärfer.

Dienstag, 13. Dezember 2011

Lightress Lu

Es gab einmal eine Zeit, weit bevor die elektronischen Medien überhaupt angedacht waren, da mussten sich die Eltern selber überlegen, wie sie ihre Kids ruhigstellten.
Viele kennen vielleicht den heiligen Sankt Nikolaus, eigentlich ein Türke, mit Stock und Buch, und dem finsteren Knecht Ruprecht, mit Sack und Rute, der die bösen Kinder mitnimmt. Ein Cousin von dem roten CocaCola-Typen mit den Rentieren.
Damals hatten die auch noch andere Bösewichte gegen die Kinder, zum Beispiel am 13. Dezember die Luzia.

Die Kinder des Hauses saßen nach Einbruch der Dunkelheit versammelt in einer Stube, hingen so ab und die alte Oma im Eck machte subtile Ansagen, dass auch sie sich vor der Luzia forchte. Die hat nicht wie Klaus & Knecht einen Sack zum Verschleppen, sondern ein fettes Messer mit denen sie den Kindern den Bauch aufschlitzt.

Einer heute heiligen Luzia haben sie mal, nachdem sie sie unter anderem mit siedendem Öl übergossen haben, ein Schwert durch die Kehle gestoßen und sie hat immer noch weitergebetet. Und was die Bayern draus gemacht haben:

Also die Kinder sitzen in der Stube, nervös. Dann hört man plötzlich lautes Poltern, Schlürfen und Kettenrasseln vom dunklen Gang draussen. Lightress Lu klopft nicht an - die Tür flüchtet ins Zimmer! Und dann steht sie da, garst'ger Gestalt:


Ein im Hause angestelltes Dienstmädchen hat sich einen weißen Bettlaken übergeworfen und mit einer Kette umgebunden. An einem Fuß hat sie einen Holzschuh, am anderen einen Gummistiefel.Vom Metzgerladen im Parterre hat sie sich Gedärme in einen Kübel getan, den knallt sie auf den Boden, fuchtelt mit dem Messer und schnappt sich die ärmste Opfernatur, die sich nicht mehr unter eine Bank hat flüchten können. Da steht das Büblein, weint und hat sich bestimmt schon ends in die Hosen geschissen, und Luzia schreit ihn an, bis er unter Tränen und Keuchen ein Gebetlein aufsagt.
Dann wetzt sie noch das Messer an der Kette, packt ihren Kübel und geht nicht bevor sie sich nochmal umgedreht hätte und den Kindern harsch empfohlen hätte, ja schön fleißig zu beten.


Und von dieser Freakshow gabs noch den "Dammer mim Hammer" vielleicht am Thomastag 21.12. und den "Michl mitm Strichl" whatever. Damals. Macht man heut nicht mehr, die Tricks der Alten. Viel zu viel Aufwand zum einem und zum anderen aus Pädagogik.

Montag, 1. August 2011

Suche freiwilligen Probanden

Für meine Ausbildung werde ich in einem Fach geprüft, wo es darum geht, einer beeinträchtigten Person in einer 3/4 Stunde eine neue Fertigkeit zu vermitteln. Thema meiner Unterweisung soll sein: Zeltaufbauen lernen.
Die Prüfung ist irgendwann im September, mit einem Probanden aus der Klasse unter mir, der dann quasi der Beeinträchtigte sein soll.
Aber bis Donnerstag soll ich die schriftliche Ausarbeitung abgegeben haben, mit Nahzielen, Fernzielen, operationalisierten Zielen, Sachebene, emotionale Ebene, minutiös-zeitlicher Verlauf der Geschichte undundund.
Ich hab da jetzt so ein Zelt, ich kenn das Zelt und bräuchte jetzt jemanden, der morgen Zeit und Lust hat, dieses Zelt auf der Sternwaldwiese aufzubauen und, wenns die Zeit fordert, wiederabzubauen. Keine Ahnung wie lange jemand braucht, der das Zelt noch nicht kennt.
Ich sitz dann daneben und schreib die Minuten auf, wie lange man braucht, die einzelnen Schritte, und gehe Dir nötigenfalls zur Hand. Muß nur mal checken, wie sowas praktisch läuft.
Mein fiktiver Klient ist 17 und nur leicht daneben. Hab da so einen von meiner Zivistelle im Kopf (ja, ich habe noch gedient!).
Anforderungen an den/-ie Proband/-in morgen: Du solltest nicht soo fit sein im Zeltaufbauen und morgen Nachmittag Zeit haben, sonst nichts.
Vergütung: wir teilen uns nachher nen Sixer.
Wer ist bereit?

Dienstag, 19. Juli 2011

ein trickreicher Frecker

Der Kollege hatte gestern ein leichtes, mich zu nem Waldausflug zu motivieren. In Freiburg mit seinen überlaufenen Straßen und Baustellen droht der Stadtkoller.
Er hatte seinen kleinen Hundi Oskar dabei, ne spanische Promenadenmischung. Und weil er da hinten wohnt, sind wir so Zähringen hoch Richtung Rottecksruh.
Recht schön wars, und um die Zivilisation hinter uns zulassen sind wir immer weiter hoch.
Dem Hund gefiels auch. Wir fanden ihm einen Tennisball zum Spielen, den hat er dann immer selbstständig vor uns auf den Weg gelegt, so daß der von selber den Berg runter in Gehölz gerollt ist. Dann hat er ihn gejagt und wieder begann das Spiel von neuem.
Wir waren schon ne Zeit lang unterwegs, plötzlich fing der Hund an zu hinken -vorne links.
Wir waren irgendwo weit weg in der Pampa. Und obwohl er sonst ein recht lebhafter Kerl ist, ließ sich Oskar liebkosen und bemitleiden. Scheinbar war er in irgendwas reingetreten, aber im Pfötchen stak nix. War er umgeknickt -als Vierbeiner?
Jedenfalls humpelte er so, dass der Kolleg' ihn hochgenommen hat und getragen. Angeblich 15 Kilo.
Das ging ne Zeit lang gut, dann hat er ihn wieder abgesetzt, weil er zu schwer war. Pause.
Weiter.
Er hat ihn so über die Schulter genommen und der kleine Hundekopf wippte immer genüßlich im Takt der Schritte.
Immer wieder hat ihn der Kolleg abgesetzt, weil der Hund so schwer war. Taxi war zu teuer und wir hatten keine Ahnung wo wir genau waren. Aber es war noch weit heim.
Dann hat der Kolleg' meine Jacke angezogen und den schweren Hund vorne reingesteckt, dass er so mit dem Kopf rausgeschaut hat.
Irgendwann ging das auch nicht mehr, weil der Kolleg' rauchen wollte.
Solidarisch hab halt ich den Hund genommen, wie eine Gitarre. Dann, als er mir zu schwer wurd', hab ich ihn auch auf die Schulter gepackt.
Dann kamen wir an einen Brunnen, der kein Trinkwasser war. Trinken wollte der Hund aber nicht, er war ja entspannt. Der Kolleg' hat ihm dann den verletzten Knöchel mit Wasser davon benetzt und Zack
wollte der Hund vom Brunnen runterjumpen, der Kolleg' hat ihn aber noch selber nehmen und vorsichtig auf den Boden stellen können.
Da lauft der Hund los, als wie wenn nichts gewesen wäre!!!
Ich hab auch von dem Wasser getrunken, aber mein Knöchel tut immer noch weh. Der Scheiß-Hund hat simuliert! Verarscht uns da, und wir tragen den ne Stunde rum!
Den ganzen weiteren Heimweg ist der Hund gerannt, hat Stöckchen aus dem Wald gezogen undundund.
Sowas hab ich auch noch nicht erlebt:  hinterlistig hinkende Hunde