Donnerstag, 26. Juli 2012
Dienstag, 24. Juli 2012
Freitag, 13. Juli 2012
Mittwoch, 11. Juli 2012
Pizza Actor, F. Y. !
Nach 23:00 Uhr ist halt nur mehr die Pizzafactory, bei der man mit nur 1 Pizza über den Mindestbestellwert kommt. Und so tat ich es wieder. Nach nem viertel Jahr keine Reue: Satte 26cm anstatt der bestellten 28cm-Pizza, again!
Das sind auf den Kreis 14% weniger Fläche, als ich bestellt gehabt hatte. Ich habs schon an der Sch/8 gemerkt und mich an dem Pizzajungen ausgelassen, ihn jedoch nach heutiger Sitte am Leben gelassen.
Lecker war sie, die Pizza.
Ich musste den Pizza-Service-Chef darauf hinweisen, hab ihm eine email geschrieben, dass es bei ihnen Fehler bei der Übermittlung der Bestellung von der Homepage zum Bäcker gibt.
Von ihm kam dann keine direkte Stellungnahme, sondern eine Erinnerungsmail, ich solle doch die Bestellung bewerten. Aber ich bewerte hier nicht, ich kläre nur auf, dass die um 14% betrügen. Des is, wie wennst nen Kasten Bier kaufst, eine Flasche fehlt und der Getränkemarkt-Man sagt zwinkernd "passt scho'!"
Bitter, wenn man darauf angewiesen ist.
Donnerstag, 5. Juli 2012
Kappitalismus
Es hätte gar nicht soweit kommen müssen, wenn der Roberto früher bescheidgesagt hätte. Seine vortägige Geburtstagseinladung war überraschend. Und weil er gerne Kappen trägt, er ist keine 24 mehr, und weil ich gerne grafikdesigne, sollte er eine Kappe erhalten, mit seinem DJ-Namen drauf, unter dem er jeden 2. Dienstag in der Beatbar auflegt. Die Lieferzeiten von einer Nacht waren zu kurz für Spreadshirt, und so musste ich in der Stadt printen lassen. Es gibt dann 3 Möglichkeiten: der eine kann nur einfarbig drucken, der andere kann nur sticken und der Dritte ist zumindest bei T-Shirts viel zu teuer und tat das letzte Mal schon umständlich, aber mir blieb keine Wahl. Ich musste in den Printshop beim Bertoldsbrunnen in der Bursen-Passage.
Der Verkäufer war auch sehr freundlich und hilfsbereit, wie Verkäufer so sind.
Mein Schriftzug war perfekt vorbereitet mit transparentem Hintergrund als .png-Datei.
Er zog sich das Motiv dann in sein Programm, wir entschieden uns für eine Größe, er druckte es mir und alles war cool.
Okay, auf die Frage, ob das Käppi bei 30°C waschbar sei, meinte er, ich sollte es doch lieber am Schild haltend in das Wasser tunken, den ersteres sei aus Pappe, die es sonst verziehen könnte (meine alten Starter-Caps konnte ich oft waschen ohne Schaden), was halt blöd ist, wenn man sich für ein billiges helles Cap entscheidet, wo man Schweißränder erfahrungsgemäß schon sieht, irgendwann. Wie flapsig!
Naja ich kam dann billiger weg als mit ner Flasche Jamaika-Rum und hatte das Cap.
Kurz vor der Party aber untersuchte ich nocheinmal die Qualität des Produkts und fand einen schwarzen Strich über dem letzten E!
Man sieht's nur, wenn man die filigrane Kunstschrift, die ich ausgewählt hab, begutachtet, aber man sieht's.
Und auf meinem .png war dieser Strich nich. Mich packte die Energie und ich ging zur Reklamation um 7 in den Laden, anstatt zur Party. Wenn er cool wäre, der Typ, würde er mir ein Käppi neu machen.
Er aber spielte den Mangel herunter: "Ach, das sieht man doch nicht!" Sowas kann er nicht zu einem unzufriedenen Kunden sagen! Er wollte mir kein neues Käppi machen, noch einen Euro Mängelrabatt gewähren, noch seine Schuld zugeben.
Ich meinte, es wäre wichtig, dass keinem von uns beiden so etwas das nächste Mal wieder passieren sollte. Und wir fanden heraus, dass der Strich in seinem Programm entsteht, sobald er mein Motiv reinzieht. In einem anderen Programm gab es keinen Strich, genauso wie auf meinem Motiv nicht.
"Dort auf der Party ist es bestimmt dunkel", fügte er noch an. So als wie wenn ich meinem Kumpel skrupellos ein missratenes Cap schenken würde, weil ER es vergeigt hat und sich zu gut ist, seinen Job richtig zu machen.
Der Robbie hat sich dann irre gefreut über das Cap und hat es immer noch auf, nimmts wahrscheinlich mit ins Bett, wie die Schlümpfe, und als Brillenschlumpf sieht er den Strich wahrscheinlich eh nicht.
Aus Verbraucherschutz nutze ich aber die Macht des Bloggers, zu sagen, dass der Printshop im Bursengang scheisse ist.
Der Verkäufer war auch sehr freundlich und hilfsbereit, wie Verkäufer so sind.
Mein Schriftzug war perfekt vorbereitet mit transparentem Hintergrund als .png-Datei.
Er zog sich das Motiv dann in sein Programm, wir entschieden uns für eine Größe, er druckte es mir und alles war cool.
Okay, auf die Frage, ob das Käppi bei 30°C waschbar sei, meinte er, ich sollte es doch lieber am Schild haltend in das Wasser tunken, den ersteres sei aus Pappe, die es sonst verziehen könnte (meine alten Starter-Caps konnte ich oft waschen ohne Schaden), was halt blöd ist, wenn man sich für ein billiges helles Cap entscheidet, wo man Schweißränder erfahrungsgemäß schon sieht, irgendwann. Wie flapsig!
Naja ich kam dann billiger weg als mit ner Flasche Jamaika-Rum und hatte das Cap.
Kurz vor der Party aber untersuchte ich nocheinmal die Qualität des Produkts und fand einen schwarzen Strich über dem letzten E!
Man sieht's nur, wenn man die filigrane Kunstschrift, die ich ausgewählt hab, begutachtet, aber man sieht's.
Und auf meinem .png war dieser Strich nich. Mich packte die Energie und ich ging zur Reklamation um 7 in den Laden, anstatt zur Party. Wenn er cool wäre, der Typ, würde er mir ein Käppi neu machen.
Er aber spielte den Mangel herunter: "Ach, das sieht man doch nicht!" Sowas kann er nicht zu einem unzufriedenen Kunden sagen! Er wollte mir kein neues Käppi machen, noch einen Euro Mängelrabatt gewähren, noch seine Schuld zugeben.
Ich meinte, es wäre wichtig, dass keinem von uns beiden so etwas das nächste Mal wieder passieren sollte. Und wir fanden heraus, dass der Strich in seinem Programm entsteht, sobald er mein Motiv reinzieht. In einem anderen Programm gab es keinen Strich, genauso wie auf meinem Motiv nicht.
"Dort auf der Party ist es bestimmt dunkel", fügte er noch an. So als wie wenn ich meinem Kumpel skrupellos ein missratenes Cap schenken würde, weil ER es vergeigt hat und sich zu gut ist, seinen Job richtig zu machen.
Das prangere ich an!
Geht nicht zu dem Printshop im Bursengang beim Bertold, weil die Qualität ist schlecht und der Kunde zählt da nix! Macht alles über Spreadshirt! Der im Bursengang ist ein netter Kerl. Als ich nach 20min Diskussion lieber mit dem Käppi zur Party wollt und den Laden zum letzten Mal verlassen habe, ist der mir noch bis zur Haltestelle nachgelaufen, weil wir meinen Stick in seinem Computer vergessen hatten. Aber er blickts halt nicht, die Wünsche seiner Kunden zu erfüllen. Dann ist so ein Geschäft reiner Kappitalismus. Niemandem ist dabei geholfen ausser dass reiche reicher werden und arme ärmer.Der Robbie hat sich dann irre gefreut über das Cap und hat es immer noch auf, nimmts wahrscheinlich mit ins Bett, wie die Schlümpfe, und als Brillenschlumpf sieht er den Strich wahrscheinlich eh nicht.
Aus Verbraucherschutz nutze ich aber die Macht des Bloggers, zu sagen, dass der Printshop im Bursengang scheisse ist.
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Dienstag, 26. Juni 2012
Luna Luna Erdtrabant
Ein Mann ersteigert auf einer Auktion Samen der schönsten Pflanze der Welt, einer fleischfressenden Pflanze. Zur Ästhetik könnte dieses Lebewesen noch lästige Insekten verschlingen.
Die Samen kommen als Sporen. Doch trotz Spezialerde, es sind Spinnen, die sich um die Vertilgung sich verirrender Insekten kümmern, wie heute.
Die Daseinsberechtigung ihres Gewebes hat sie damit verdient, dass eine Beute, 5 Mal so groß wie die Spinne selber da hing. So ne Art Motte.
Gefressen werden ist der Lauf der Dinge im Naturreich. So auch in der Wohnung des Mannes Franz K.
Franz K. ist obdem erschüttert und will den Moment für spätere Meditation in Digitalbild festhalten, doch die Kamera versagt überraschend, obwohl sie vortags noch diensttreu fotografierte, was ihr befohlen. Sie ging einfach nicht mehr an.
Manchmal hilft es, die Dinge einfach in ihre weitestmöglichen Bestandteile zu zerlegen und wieder zusammenzuschrauben, dachte sich der Mann.
Die Kamera entpuppte sich als Zwiebel, die in mehreren Lagen Mamuschkaschalen darbot, die untereinander mit technischen Strukturen verbunden waren. Dazu gab es ab der 2. Lage elektrische Schläge in Stärke eines Weidezauns.
Er schrub es wieder zusammen, nur um es Minuten später wieder weiter zu zerlegen. Er schraubte silberne Minischrauben heraus und legte sie am Ort der Reparatur auf das aufgescheuerte Stück am Sessel, in der Reihenfolge, wie er immer tiefer in das mechanische Universum des Apparates drang.
Er löste schwarze Schräubchen mit Spezialwerkzeug, drehte die Baustelle auf den Kopf und bekam wieder einen elektrischen Schlag. Er besah sich das Ding von allen Seiten und machte eine Pause.
Er schrob die Teile wieder zusammen und berührte dabei immer die Elektroschockstelle böß.
Doch es ließ ihm keine Ruhe und er legte nach der Pause wieder den Schraubenzieher an. Die Schrauben kannte er schon. Zuerst oben, dann umdrehen wegen den unteren Schrauben und wieder kassierte er elektrische Schläge, diesmal in den Oberschenkel.
Nach einem Geistesblitz bezüglich Entfernung des Akkus, schrob Franz K. die Bestandteile ein weiteres Mal zusammen. Und trotzdem gab es elektrische Schläge aus der Technik.
Franz K. kam irgendwann zu der Einsicht dass angesichts seiner technischen Inkompetenz weitere Depletation kontraproduktiv für die Zukunft der Digitalkamera sei. Die Funktion einer Digitalkamera war jedoch seiner lebenswertvoll; Online-Auktionshäuser boten ähnliche Produkte.
Die Gewährleistungsfrist des Kamerahändlers jedoch war noch lange nicht überschritten. Aber die Schräubchen, besonders die schwarzen wiesen jetzt Gebrauchsspuren auf.
Und eine silberne fehlte. An 2 Millimeter hängt ein Haufen Geld.
Wo war sie abgeblieben? So wurde der Sessel seiner Polster entblößt und der Bröselstaub in den Ritzen seziert. Es fanden sich insgesamt 70 Eurocent, aber kein Schräubchen. Sie musste ins Futteral Franz K.s Sessels geschlupft sein, zwischen Schaumstoff und Leder.
Und tatsächlich konnte Franz K. einen Umriss spüren, tief unten in der Armlehne. Die Stelle wurde markiert und das Bastelmesser angesetzt, doch da fand sich plötzlich das verlorene Schräubchen neckisch irgendwo am Teppich!
In seiner Ordnung fand Franz K. noch die Orginalverpackung sowie den Einkaufsbeleg und schickte sich an, den Händler aufzusuchen.
An der Kasse der Tat wurde er verwiesen an Fachpersonal. Der Experte braucht die Kamera nur in die Hand zu nehmen und sie funktioniert wieder einwandfrei. Er mach Probefotos, Franz K. steht peinlich berührt dabei und freut sich.
Euphorisch läuft er in die Welt und kann sein Glück kaum fassen. Er stürmt durch die Stadt zu seinem Heim um die Speicherkarte einzusetzen, die er behalten hatte, da diese bei der mutmaßlich 1zuschickenden Kamera nicht im Lieferumfang enthaltenen war.
Und wieder geht die Kamera einfach nicht an.
Durch Kombination letzer Möglichkeiten von Speicherkartenmodulen und Tastenkombinationen gelang es Franz K. schlußendlich, die Kamera zu betreiben.
Sobald eine Mikro-SD-Karte im Adapter ist, schmiert die Kamera ab. Man muß die blaue SD-Karte verwenden.
und was lernen wir daraus?
Die Samen kommen als Sporen. Doch trotz Spezialerde, es sind Spinnen, die sich um die Vertilgung sich verirrender Insekten kümmern, wie heute.
Die Daseinsberechtigung ihres Gewebes hat sie damit verdient, dass eine Beute, 5 Mal so groß wie die Spinne selber da hing. So ne Art Motte.
Gefressen werden ist der Lauf der Dinge im Naturreich. So auch in der Wohnung des Mannes Franz K.
Franz K. ist obdem erschüttert und will den Moment für spätere Meditation in Digitalbild festhalten, doch die Kamera versagt überraschend, obwohl sie vortags noch diensttreu fotografierte, was ihr befohlen. Sie ging einfach nicht mehr an.
Manchmal hilft es, die Dinge einfach in ihre weitestmöglichen Bestandteile zu zerlegen und wieder zusammenzuschrauben, dachte sich der Mann.
Die Kamera entpuppte sich als Zwiebel, die in mehreren Lagen Mamuschkaschalen darbot, die untereinander mit technischen Strukturen verbunden waren. Dazu gab es ab der 2. Lage elektrische Schläge in Stärke eines Weidezauns.
Er schrub es wieder zusammen, nur um es Minuten später wieder weiter zu zerlegen. Er schraubte silberne Minischrauben heraus und legte sie am Ort der Reparatur auf das aufgescheuerte Stück am Sessel, in der Reihenfolge, wie er immer tiefer in das mechanische Universum des Apparates drang.
Er löste schwarze Schräubchen mit Spezialwerkzeug, drehte die Baustelle auf den Kopf und bekam wieder einen elektrischen Schlag. Er besah sich das Ding von allen Seiten und machte eine Pause.
Er schrob die Teile wieder zusammen und berührte dabei immer die Elektroschockstelle böß.
Doch es ließ ihm keine Ruhe und er legte nach der Pause wieder den Schraubenzieher an. Die Schrauben kannte er schon. Zuerst oben, dann umdrehen wegen den unteren Schrauben und wieder kassierte er elektrische Schläge, diesmal in den Oberschenkel.
Nach einem Geistesblitz bezüglich Entfernung des Akkus, schrob Franz K. die Bestandteile ein weiteres Mal zusammen. Und trotzdem gab es elektrische Schläge aus der Technik.
Franz K. kam irgendwann zu der Einsicht dass angesichts seiner technischen Inkompetenz weitere Depletation kontraproduktiv für die Zukunft der Digitalkamera sei. Die Funktion einer Digitalkamera war jedoch seiner lebenswertvoll; Online-Auktionshäuser boten ähnliche Produkte.
Die Gewährleistungsfrist des Kamerahändlers jedoch war noch lange nicht überschritten. Aber die Schräubchen, besonders die schwarzen wiesen jetzt Gebrauchsspuren auf.
Und eine silberne fehlte. An 2 Millimeter hängt ein Haufen Geld.
Wo war sie abgeblieben? So wurde der Sessel seiner Polster entblößt und der Bröselstaub in den Ritzen seziert. Es fanden sich insgesamt 70 Eurocent, aber kein Schräubchen. Sie musste ins Futteral Franz K.s Sessels geschlupft sein, zwischen Schaumstoff und Leder.
Und tatsächlich konnte Franz K. einen Umriss spüren, tief unten in der Armlehne. Die Stelle wurde markiert und das Bastelmesser angesetzt, doch da fand sich plötzlich das verlorene Schräubchen neckisch irgendwo am Teppich!
In seiner Ordnung fand Franz K. noch die Orginalverpackung sowie den Einkaufsbeleg und schickte sich an, den Händler aufzusuchen.
An der Kasse der Tat wurde er verwiesen an Fachpersonal. Der Experte braucht die Kamera nur in die Hand zu nehmen und sie funktioniert wieder einwandfrei. Er mach Probefotos, Franz K. steht peinlich berührt dabei und freut sich.
Euphorisch läuft er in die Welt und kann sein Glück kaum fassen. Er stürmt durch die Stadt zu seinem Heim um die Speicherkarte einzusetzen, die er behalten hatte, da diese bei der mutmaßlich 1zuschickenden Kamera nicht im Lieferumfang enthaltenen war.
Und wieder geht die Kamera einfach nicht an.
Durch Kombination letzer Möglichkeiten von Speicherkartenmodulen und Tastenkombinationen gelang es Franz K. schlußendlich, die Kamera zu betreiben.
Sobald eine Mikro-SD-Karte im Adapter ist, schmiert die Kamera ab. Man muß die blaue SD-Karte verwenden.
und was lernen wir daraus?
Speicherkarten gehen auch kaputt
einfach so - von heut auf morgen
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kafkaesk,
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Spezialwerkzeug,
Spiderman,
Technik,
Tücke
Freitag, 22. Juni 2012
Ich und der Champion
Ich weiß nicht ob ihr es wisst, einer mit dem ich früher gemeinsam auf dem Parkett stand, hat heute Nacht die Meisterschaft im amerikanischen Profibasketball für Miami entschieden, und das kam so:
In meiner Jugend ergab es sich, dass ich mit einem Hans und einem Fritz ein wenig im mittleren Westen Nordamerikas unterwegs war. Dann hat man uns gesagt, wir müssten unbedingt den Corn Palace in Mitchel/South-Dakota anschauen, weil da machen die jedes Jahr herrliche Bilder aus verschiedenfarbigen Maiskörnern. Ja, Mais ist nicht nur gelb, sondern auch braun und rötlich.
Wirklich Mühe haben sich die Mitcheler gegeben, das Gebäude innen und aussen mit filigranen Motiven zu schmücken. Dann kommen Vögel, picken die Bilder weg und nächstes Jahr machen die neue Bilder.
In der Halle war ein schönes Basketballfeld, worauf die ortsansässige Highschoolmannschaft gedrillt wurde. Hans, Fritz und ich sind trotzdem darübergelaufen und haben die Motive bestaunt.
Später mal sind wir wieder heim nach Deutschland und da sind wir heut noch.
Ich hab meine Karriere auf den Freiplätzen Bayerns und BaWüs fortgesetzt, einmal beim Streetball in Pressath einen OBI-Gutschein über 40 Mark gewonnen und einmal den Želko im EinsgegenEins besiegt.
Und ein anderer, der damals wohl auch auf dem Parkett in Mitchel stand, hat weitergeübt und über ein Elitekollege den Weg in die Profiliga gemacht. Seit ein paar Jahren spielt er da solide und hatte heute Nacht beim Spiel gegen die Oklahoma City Thunder mit seinen 7 3-Punkte-Würfen, einer unter Rekord, maßgeblichen Anteil am Sieg der Miami Heat, wie ich es vorausgesagt habe, im vielleicht letzten Profi-Spiel seiner Karriere, weil er schon körperlich durch is.
Man kann nicht wirklich sagen, wie viel es ausgemacht hatte, dass ich ihm damals nicht den Ball weggenommen, die Schau gestohlen und an seiner statt entdeckt und gefördert wurde, ich gönns ihm auch. Ich wäre wohl viel zu faul für den Profisport. Glückwunsch an ihn, Juwan Howard und den Rest der Mannschaft!
In meiner Jugend ergab es sich, dass ich mit einem Hans und einem Fritz ein wenig im mittleren Westen Nordamerikas unterwegs war. Dann hat man uns gesagt, wir müssten unbedingt den Corn Palace in Mitchel/South-Dakota anschauen, weil da machen die jedes Jahr herrliche Bilder aus verschiedenfarbigen Maiskörnern. Ja, Mais ist nicht nur gelb, sondern auch braun und rötlich.
Wirklich Mühe haben sich die Mitcheler gegeben, das Gebäude innen und aussen mit filigranen Motiven zu schmücken. Dann kommen Vögel, picken die Bilder weg und nächstes Jahr machen die neue Bilder.
In der Halle war ein schönes Basketballfeld, worauf die ortsansässige Highschoolmannschaft gedrillt wurde. Hans, Fritz und ich sind trotzdem darübergelaufen und haben die Motive bestaunt.
Später mal sind wir wieder heim nach Deutschland und da sind wir heut noch.
Ich hab meine Karriere auf den Freiplätzen Bayerns und BaWüs fortgesetzt, einmal beim Streetball in Pressath einen OBI-Gutschein über 40 Mark gewonnen und einmal den Želko im EinsgegenEins besiegt.
Und ein anderer, der damals wohl auch auf dem Parkett in Mitchel stand, hat weitergeübt und über ein Elitekollege den Weg in die Profiliga gemacht. Seit ein paar Jahren spielt er da solide und hatte heute Nacht beim Spiel gegen die Oklahoma City Thunder mit seinen 7 3-Punkte-Würfen, einer unter Rekord, maßgeblichen Anteil am Sieg der Miami Heat, wie ich es vorausgesagt habe, im vielleicht letzten Profi-Spiel seiner Karriere, weil er schon körperlich durch is.
Man kann nicht wirklich sagen, wie viel es ausgemacht hatte, dass ich ihm damals nicht den Ball weggenommen, die Schau gestohlen und an seiner statt entdeckt und gefördert wurde, ich gönns ihm auch. Ich wäre wohl viel zu faul für den Profisport. Glückwunsch an ihn, Juwan Howard und den Rest der Mannschaft!
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