Samstag, 9. Januar 2021

Ein schönes neues Jahr!


 Eigentlich gibts nichts zu berichten, weil nachwievor das Zeug alles überschattet.


Dafür ist der Winter dieses Jahr normal. Es hat Schnee.

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 Hier noch ein Bild bei mir ums Eck an der 3sam zwischen Kronenbrücke und Döner.

Der Maler hat wieder sehr schön eine Hausfasade anmalen dürfen wie schon in der Kirch-/Konrad- und Rosastraße. Das ist mal sehr gut als Tendenz für weniger Grau in der Welt.

Ebenso gut ist, dass sie dieses Jahr den Solibeitrag abgeschafft haben, dass wir nicht mehr alle für die DDR zahlen müssen, sondern nur mehr die reichsten 10%!
Sie habens geschafft, nur Reiche steuerlich nicht zu bevorteilen! Feiert das mal!


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Weil alle Läden zu haben, hab auch ich bestellt und schaue als in meinen Postkasten: War da eine Propaganda drin von Impfgegnern, in der Aufmache von freichristlichen Weltuntergangs-Flyern:


Sicher ist: Diese ist nicht die letzte Seuche. Weil es hat schon früher Seuchen geben und Seuchen sind auf eine Artundweise normal.
Werden wir uns in der nächsten Seuche wieder und wieder impfen lassen, um zu überleben und die Welt noch voller zu machen?
Was ist, wenn sie sagen: Wir müssen jetzt alle unsere Persönlichkeiten in Computer einspeisen um zu überleben, weil die Erde unbewohnbar für Biologie geworden ist, würdet Ihr dann lieber in einem Computer weiterexistieren wollen, ohne Körper?
Wenn Ja, was sind wir dann, wenn nicht nur Körper?
Seele? Geist? ein Gespenst?
Warum so viel Sorgen machen um die 3D-Welt wenn wir uns das Gedankenspiel schon allein so einfach vorstellen könnten?
Also sehn tu ich den Virus auch net.
Wenn wenigstens eine Durchfall-Seuche wäre, na wäre das alles zwar nicht viel greifbarer aber anschaulicher. Weil ich die Intensivstationen nicht seh und auch meine Kumpels nicht seh, die in den medizinischen Einrichtungen arbeiten. Weil es ist ein Keil in unserer Gesellschaft. 

 

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Unlängst war ich der Stadt und wegen seinem Hund hab ich ihn erkannt, meien alten Kameraden. Denn weil sein Hund muß in der Stadt nicht Maske tragen.
Sind wir am Markt, Gemüse kaufen, dann bellt sein Hund plötzlich wie blöd.
Was war?

Eine Leinenkatze - zwischen den Füßen am Markt! Ja, sowas sieht man alle paar Jahre mal. Am Schloßberg hatte dieses Jahr einer mal sein Huhn dabei.


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Ansonsten: Die Türkentauben sind wieder da; mit ihrem "Schuhuu!"


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Farmville ist tot ! 


Was viele vielleicht nicht wissen: das Bauernhofspiel auf facebook, was ihr vor Jahren blockiert habt:
Ich fands noch schön.
Jetzt sagt facebook aber, dass der Player über den das Spiel lauft, die wollen den nichtmehr, weil der ist ein Eingangstor für schonwiederViren. Und die Spielefirma sagt, Mei, es hat sich eh ausg'essen, und schalte mer alles ab.

 10 Jahre hatte ich nix besseres zu tun und hatte mir ordentliche wunderschöne Farmwelten geschaffen - Alles weg!
Silvester auf der vorletzten Tropenfarm um halb2 eingeschlafen und am 1.1. ging nix mehr.

Man hat sogar einiges erlebt in den vielen Farm-Jahren, mit Nachbaren weltweit.
Ich hatte so paar Perser, die hatten gern Pferde und mochten keine Schweine. Dem einen kleinen Buben hat dann mal einer reingelegt: Der kleine hat ihm sein Passwort gesagt, damit ihm der die Äcker zu 4fachem Ertrag pimpt. Hat er aber nicht sondern wollt nur Lösegeld für den Account oder so. Der kleine war zerstört und hat wieder von Null angefangen. Des hat mich auch betroffen. Hab mit dem Typen geschrieben, weil mir hat er's auch angeboten, angeblich die Äcker zu pimpen.

Dem armen kleinen Perser hab ich dann mal eine Ansichtskarte von hier geschickt, mit einer Briefmarke, die dann riecht, wenn man dran reibt :) 4 Wochen hats gedauert nach Karachi und er hat sich recht gefreut.

Hier sieht man die Einfahrt von meinem Biergarten, mit dem Bier-Mastery-Sign. Mit genügend Hopfen und Malz, das gesäht, gehegt und geernet und verarbeitet wurde hatte ich mehrere Biersorten: Red Fox Ale oder so, weiß gar nicht mehr. Das beer mussten sie dann umbenennen in "health drink" wegen Kinder. Links die Reihe Erdmännchen, die machen dann Laola, wenn der flash-Player mal fertig geladen hätte.
Irgendwo auf dem Bild könnt auch die Grinsekatze von Alice im Wunderland sein, die taucht nur selten auf. Man sieht nur immer einen kleinen weißen Strich, das Grinsen, wenn man weiß wo sie wär.

Hier in einem hinteren Bereich meines Kastanien-Gartens, hinter dem Deutschen Schäferhund, vorbei an den Black Nightshades und den Gewächshäusern: die Schweine faden ständig in Regenbogenfarben und die 2 Schafe auch und deren Herzle-Patch auch.
Konnte man alles züchten. Hatte auch ein grünes Schwein namens Dieter S______ :)

Das hätte ich noch gern als Tapete. 10 Jahre Arbeit und jetzt alles weg. und die 65 anderen Farmen auch. Alle paar Monate kamen neue Konzeptfarmen raus, mit ihren Tiern und Pflanzen, oder das was die so sich ausdachten zum Konzept.

Indien gabs, Madagaskar sogar, Alpen, Thailand, Hawaii, Irland, Zuckerland, Unterwasserfarmen mit Fischen und Kraken, wofür ich mir Nessi kaufte, ...

... und um meine echten facebook-Leute nicht zu sehr zu nerven hatte ich noch den Gamer-Account: 

Unten in den vielen Baby Pens sind jeweils zwischen 19 und 100 Tierkinderfohlen, -kälber -welpen und -kitzlein, alphabetisch sortiert.
Alle weg!

Hier mein Dog Marley mit Rasta-Mütze:


Hier fast alle Schafe mit Mustern, wobei die Farben alle durchwechseln und die Muster. Viele davon verdank ich einer Züchterin aus Amerika, deren Namen ich vergessen habe, die Zuckerkrank im Bett lag und jahrelang nix anderes mehr machen konnte, als Farmville-Nachbaren helfen. Es gab ihrem Leben Sinn.

Soviel zu Farmville.


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Ein neues Mix hätt ich noch, was Mir sehr gut gefällt und was ich demnächst nach dem Urlaub mir dauernd laut aufdreh, wenn ich mit meinem Zug wieder über die Gäu fahren muß:

com/PvxIA5M

Freitag, 18. Dezember 2020

"Maske auf!" keift der Bulle. Man darf nicht mehr im Regionalverkehr kurz von seinem Brot beissen, wenn man 1h fährt und danach stundenlang in Arbeitseinsatz ist. Wusste ich nicht. Grund genug für den Bullen nachts morgens, mich ohne "Guten Morgen" blöd anzuschrecken. Im Fernverkehr wäre es "temporär erläubt" von einem Brot zu essen. Denn der Virus kann unterscheiden zwischen Nahverkehr und Fernverkehr.

Spielermer Basketball, trinken nachher noch Isotonischen. Kommt der Hausmeister, sagt er: Schleichen Ihr Euch jetzt aber!"
Sitzen wir sich nebendran an die Kirche, kommt der Pfarrer, sagt zu mir als zahlendes Gemeindemitglied: Hier nicht!" zur Weihnachtszeit.

Hat man Urlaub, lauft man im Bahnhof in 3 Bullen, die schauen, wegen Maske. Der Kumpel kann nicht mitfeiern, weil Krise, müsse mer sich alle daheim befeiern, jeweils.

Die Uniklinik rechnet mit Normalität in 3 Jahren.

Die Scheisse wird bleiben.


 

Wiederstand in Freiburg gibt es nicht. Rebellenmusik sucht man in der elektronischen virtuellen Welt.
 
Aber Flyer vom Vaterländischen Hilfsdienst erreichen einen! Wo bleibt da die Hoffnung?
Ja: Hoffnung ist die Mutter der Enttäuschung.


Ansonsten kann ich jetzt Bagger und Radlader.
Beim Bagger ist das Komische: man hat kein Lenkrad, sondern 2 Hebel: einen für linke Raupe und einen für rechte Raupe. Man zieht beide Hebel und das Ding fährt vorwärts; glaub ich. Man merkts gleich und fährt vorsichtig an. Rechts vom Joystick gibts noch einen Hebel, für Schwenken der Schaufel, nicht des Greifarms.



Beim Radlader ist komisch, dass er ein Gelnk hat: in der Mitte.
Man hat ein kleines Lenkrad, das man mit der linken Hand anfässt, an einem Knauf, der am Lenkrad ist. Dreht man damit gegen den Uhrzeigersin, knickt die vordere Fahrzeughälfte sofort stark nach links.
Das Ding fährt 20km/h so daß man auf Straßen ein Verkehrshindernis ist und noch vorsichtiger fahren und lenken muß.


Bei beiden Fahrzeugtypen hat man ein Gaspedal und am Joystick eine Vorwärts/rückwärts-Taste, mit der man entscheidet, in welche Richtung das Gas einen treibt.

Wenn man eine fette Radladerschaufel von Beton befreit, um sie winterfertig sauber zu machen, nimmt man den größten Vorschlaghammer, den man finden kann, und hämmert mit aller Freude auf die Schaufel: GOoNNNGngngngngngngnnnnnnnnn..... Wenn Ihr die Möglickeit habt, am Besten hallts von der Seite im Anschlag nach :)


LaMelo Ball:
Der neue Spieler der Hornets: er ist ein junger Kerl, der auf Instagramm mehr Follower hat, als die Hornets selber. Die Hornets haben ihn aus dem Pulk der diesährigen Colleg-Abgänger genommen, weil keiner besseres Starpotential versprach, als ebendieser mit den dicken Lippen.
Ja, er spielt schon geile Pässe!
Tätowiert hat er sich einen 1er mit Flügeln, was auch des Logo von seiner Marke ist. Jetzt ist es so, dass er immer den 1er als Trikotnummer hatte, vor den Hornets, aber jetzt bei den Hornets hat schon einer die Nummer 1. Der hätte zwar gern die 5 gehabt, da hatten die hornets damals einen anderen 5er - bis jetzt. Der 1er könnte also die 5 haben, und der Ball die 2.
Sein Bruder bei den Pelicans hat die 2 auch. Der wurde seinerzeit aus dem Lostopf an Stelle Nummer 2 gezogen, nämlich. Eigentlich der erste von 3 Söhnen, Lamello der 3. LaMelo wurde insgesamt auch an 3 Stelle aus dem Lostopf gezogen, hinter Minnesota und Oakland. Aber die 3 bein den Hornets hat auch schon wer an; denn will zwar keiner, aber er arbeitet da.
LaMelos größter Bruder (der 2weier) wollte Jetzt von der Hornets' 1er, dass er die Nummer seinen Bruder lassen soll.
Der täte sogar, wenn er könnte, weil die 5 ja jetzt frei ist, aber Nike sagt Nein, weil schon so viele Hornets mit der Nummer eins und seinem derzeitigen Namensträger "Monk" im Handel sind. Dann müsste man die alle wegschmeissen.

Ich hab selber so eins, aber ewig wird der Monk auch nicht bei den Hornets sein, grad nach seiner Drogengeschichte. Apropos Drogengeschichte: Dazu zpäter.
Ball mit der Nummer 1 bei den Hornets: Wer will ein Trikot, wo draufsteht "One ball"?



Niemand kauft das Trikot vom Rudy Gay, oder ein Trikot mit ner Nummer 0 oder mit Fall oder inGram
Na jedenfalls hat er sich für die Nummer 2 entschieden, wie sie auch sein Bruder trägt und er findet 2 Ball(s) normaler.
Die 2 bei den Hornets ist auch eine recht berühmte Hornets-Nummer - hatten die mal einen, der wahnsinnig aufgedreht hat.Larry Johnson, auch von dem gibts Leute, die heute noch Hornets2-TZrikot bestellen, demwegen.
Jedenfalls über den neuen SmallForward der Hornets, der so aussieht wie Samuel Koch, der Schauspeiler aus Efringen, und ähnlich verletzungsanfällig ist, redemer gar net.


Drogengeschichte:
Auf dem Umstieg vom Getränkemarkt nach Heim, steig ich gern am Stühlinger Park um. Kann man noch eine rauchen, ist noch nicht Maskenzwang-Zone. Kommt so n Schwarzer, wie sie da so abhängen @ Little Afrika , meinter er zu mir, ob alles okay wäre, und ob er sich ne Kippe drehen dürfte. Ja. Cool.
Kommen 2 Weißbrote, labern den Schwarzen an, ober Benzos bräuchte! Was ist das, fragt dieser. Benzodiazepane, nein, die bräuchte er nicht.
Mich haben die 2 nicht gefragt, aber krass fand ich s schon, weil in den Medien das alles am Stühlinger Park anders herum dargestellt wird. Deswegen dies Beleuchtung.


Ansonsten, der Chef sagt, ich kann nächstes Jahr Stunden reduzieren; weil Wofür das ganze?
Das Reich Gottes kommt wie ein Dieb bei der Nacht,
und Jeden Morgen eine Stunde später ist jeden Morgen eine Stunde später. Der Herr hat mir 2 Augen gegeben und keine 2 Lampen da oben! Was soll man so früh morgens auf einer Baustelle, wenn man noch nix sieht? Wie unterzwungen ist die Menschheit dem Aktionismus? 




Sonntag, 1. November 2020

 Herrschaft, diese Zwangs-Lethargie!

Is denn nirgendswo Party grad?

Ma merkt erst, wieviel Inspiration und Bereicherung die Begegnung mit Mitmenschen wäre, wenn man s nicht hat.

1 Monat LockUp oder mittendrin ein Wochenende, wo wieder alles normal wäre, wäre schön.

Der Ding is tot, hat sich aufghängt. Der andere ist erstickt, hat's Astma-Spray net mehr erwischt. Der Andere, keine 40 Jahr, Gehirntumor. ... Verlaufen in die Karpaten, allein, ... Der Tod hat viele Gesichter, aber Covid hat keins.

Wie kann man was verbieten, was ma nicht sieht?

Is das ein Leben noch, wenn wir unsere Mitmenschen halbieren sollen?

Diese Distanz wird sich Jahrzehnte in unsere Zeit einbrennen.

Gegen Teufel Nikotin machens nix.
Alkohol: machens nix.
Plastik in der Nahrung: machens nix.

Aber die Menschen auseinanderbringen, das is.

Reggae, das war einmal.

Basketball: mal schauen, ob sie übermorgen wieder die Körbe runterschrauben.

Ich glaub, am meisten profitieren amazon und die E-Bikes von der Neuen Zeit. die so normal werden wird, wie Sicherheitsgurte und Zahnseide.

Wenn keiner Party macht, werd ich's wohl demnächst machen müssen. Strafe könnt ich zahlen, seit mir das System Lohnarbeit zugewiesen hat, aber kommen sollt halt auch wer.

Nicht ducken! Simmer immer noch Menschen, oder?



Ansonsten kann man Staubsauger reparieren, indem man die Düse und den Schlauch abnimmt, und den Schlauch vom inneren Ende mit einem kräftigem Atemstoß einmal durchpustet und den Flusenpfropfen ins Universum pustet, dann zieht der Sauger wieder durch.

Freitag, 16. Oktober 2020

Auf ein Gepflegtes


 grad nochmal die Kneipe besucht, bevor die Zweite Welle kommt.

Eigentlich wollt ich ja gar nix über Corona schreiben, aber
und eigentlich wollt ich ja gar nix über die Arbeit schreiben, aber
deswegen is es hier auch so leer, die Tage und Wochen, weil sonst passiert überhaupt nix anderes halt.


Corona:

Die Pandemie hält alles fest im Griff. Es gibt keine öffentlichen Reggaeparties, nur mehr im Geheimen.
Leute fahren mit Maske Fahrrad.
Ja so voll, wie es im RengTengteng oder auf den Flüchtlingsbooten war, das ist schon menschenhaft nicht mehr artgerecht. Die Welt ist wohl punktuell überbevölkert, daher die Seuche.
Bei Fichten ist es auch so: Wenn man die zu dicht (zueinander) pflanzt, gammeln die. Is normal.
Auch wenn wir Covid überwinden, die nächste Seuche kommt; oder Krieg. Also dann lieber Seuche.
In der Kneipe grad hab ich erfahren, dass der Impfstoff in Deutschland Ende Januar da sein wird, und dann würde alles wie Früher.
Die Fläschchenfirma hat schon Aufträge über 300 Millionen Stück, das sind 0,3 Milliarden Fläschchen.
Googel antwortet auf die Frage "Wie lange dauert Pandemie noch" mit "1,5 - 2 Jahre", und die müssens ja wissen.
Mit meinen EchtGesicht-Masken konnt ich mich nicht durchsetzen. Alle tragen entmundigt lieber schwarz oder OP-blau oder Unterhose-Muster.

Ende der 80er/ Anfang der 90er Jahre kam ja AIDS. Mann konnte vorher ohne Kondome ficken, weil die Frauen ja die Pille genommen haben. Dann ging das los: Man hatte eine Neue kennengelernt, es kam zur Sache und man musste sich einigen, ob man gegenseitig einen Gesundheitstest verlangte, ohne den anderen in einen Verdacht herabzuwürdigen.
Covid, hätte ich ged8, geht au nur 2 Monate, aber wie heut Kondome die Regel sind, sind es vielleicht morgen die Masken in der Neuen Normalität.

Hm; hätte man die Gute alte Zeit geschätzt, als sie noch jung war!

Arbeit: 

Ich mach immernoch das Ding mit den Kunstrasentrockenreinigungen, weil mir nix bessres einfällt, stünde aber Angeboten andererweise zur Verfügung, mit Interesse.
Halb5 geht der Wecker, wenn der Schlaf nicht vorher aufhört, und halb8 abends kommt man heim; für andere Abenteuer ist da Zeit zu wenig. Das Ende vom Licht kann das auch nicht sein. Aber es hat einen gewissen Unterhaltungswert, finanziell und humorell.
Man hat mir jetzt einen Coach zugewissen, damit ich in 2 Jahren einen Chance auf dem Arbeitsmarkt hätte, obwohl ich einen unbefristeten Vertrag ja hab. Der Junge kommt grad frisch von der Ausbildung und soll mir nun sagen, wie ich mein Leben auf die Reihe brächte. Genau seine Ausbildung hab ich vor einem Dutzend Jahren auch schon mal gemacht.

Die Liebe:

Hat mich heut einer angesprochen: "Hey, darf ich Dir Luft schenken?" weil er meinte, meine Fahrradreifen wären suboptimal platt.
Na wenns ihm besser geht damit, hab ich ihm die 2 Reifen aufpumpen lassen.
Der Typ war auch kein Bradpitt, aber er hatte 2 Fahrräder dabei und eine Universal-Luftpumpe für Fahrrad- u Autoventile und war hilfsbereit. Also hab ich ihm meine Reifen aufpumpen lassen und er gab Ruh.
Er sagte noch, er hätte diese Woche schon 3 Frauen angesprochen, mit platten Fahrradreifen, aber alle 3 wollten lieber weiterfahren, als sich von ihm die Reifen aufpumpen lassen.
So ist das mit den Frauen in Freiburg: Sie lassen sich nicht mehr ansprechen.
Zuviele Morde sind passiert, zuviele Mädchen sind vom Pfade verschwunden, Männer sind da für die Gefahrbild.
Lassen wir sie weiterfahren.


sonst

Schaglichter optischer Art finden sich zur Zeit eher auf https://www.instagram.com/derjuff/ weil da ist mehr feedback, oder Bilder von Wanderungen auf https://www.facebook.com/JuffTours wenn mir der Chef mal schlechtwetterfrei gegeben hat: Bis auf dass die Eschen sterben, erholt sich der Wald von den letzten Trockenjahren.

Mittwoch, 1. Juli 2020

Hotel Waldshut
Es war knapp

Donnerstag, 4. Juni 2020

Der Körper nimmt sich seine Zeit, indem er sich den Knöchel verknackst.
Meine Reisen führten mich in das Land, das keiner will: das Saarland, und weiter noch: Rhein-Hessen.
Der Rhein ist dort so groß wie Spargelfelder.
Fast am Ziel richtete mich das Navi durch eine unmögliche Straße: ein Wohngebiet, steil bergab. Ich bin überbreit: 2,40m wegen der Maschine, wo 2,20m breit der große Hänger ist.
Die Straße war sehr eng. Zur Linken begrenzt durch eine Mauer und rechts war vor den Häusern ein schmaler Trottoir, aber beparkt mit SUVs.
Gerade so konnte ich irgendwie ohne bemerkte Kratzer durch diese Gasse manövrieren. Mir war klar, durch diese Straße würde ich nicht zurück fahren.
Ich tat dort unten meinen Job und frug den Ansässigen nach einem besseren Weg, ohne schmale Straßen schnell auf eine Breite zu gelangen. Er riet mir: gleich rechts und dann gleich auf die Bahnhofstraße. Das war auch gut so, zuerst. Die enge Straße konnte vermieden werden. Dann jedoch lotste das Navi wieder nach links, und ich befand mich im Berufsverkehr auf einer schmalen Hauptstraße bergauf. Es war 17 Uhr. Der Verkehr stockte. Weiter gings hoch, auf der Gasse in ihrem historischen Häuserkorsett aus der Zeit der Ochsenkarren, stand da oben in der Kurve ein Betonmischauto von einer Baustelle!
Mit meinen 2,40m Breite und insgesamt 12m Länge brauch ich weiten Ausscherrbereich in großer Lücke vom Gegenverkehr, dass ich da vorbeikomm an dem Betonmischauto.
Und dann war's zu steil. Der Bus hat Frontanttrieb und hinten am Hänger die 2t Traktor + Maschine hingen bergab. Die Reifen quietschten und qualmten, die Leute zückten ihre Handys, aber bergauf kam ich nicht.
Einzige Möglichkeit fern der Heimat: die Polizei anrufen und sich mit schwerem Gerät vom THW retten lassen.
Quelle: google maps

Auf dem Bild sieht man keine Autos, weil die das immer früh morgens fotografieren. Im Berufsverkehr ist die Linie voll. Die 160m bewältigen 16 Höhenmeter im Schnitt. Das ist 10cm Steigung auf einen Meter, aber oben beim Betonmischer in der kurve wars exponentiell steiler; jedenfalls ging vorwärts nichts mehr. Und hinten dran war lange Schlange heim wollender Berufspendler. Denen half auch keiner.
Am Betonmischer ein Pole, der die Verantwortung darüber hatte, dass meine Spur jetzt verstopft war. Polen trau ich so manches zu. Er meinte, ich solle meine Reifen mit Wasser nass machen und es nochmal probieren. Wasser hatte ich in meiner Trinkflasche. Warum nicht!
Er hatte eine ganze Wasserleitung am Betonmischer mit Schlauch und flutete die kompletten Fahrbahnen, während der Verkehr fluchte.
Das Begießen des Asphalts half auch nix. Ich setzte den Polen hinter das Steuer meines Busses. Polen haben ein besonderes Verhältnis zu Fahrzeugen.
Aber er konnte auch nix. Dann wollte er noch anfangen, Luft aus meinen Vorderreifen zu lassen, wovon ich ihn abhalten konnte. Zwar war die Auflagefläche der Reifen zu erhöhen eine pfiffige Idee, aber was kam danach? Mit meinem Gespann passe ich nicht in die nächste Tanke zum Wiederaufblasen.
Den Traktor vom Hänger fahren ließ die Steilheit der Steigung nicht zu.

Es konnte also nur rückwärts gehen, irgendwie. Ab lief ich den weg, wie weit wohl rückwärts zu fahren wäre, wenn da kein Pendelverkehr wäre: schon weit :/
Ich bin noch wahrlich kein Profi im rangieren von großen schweren Gespannen, aber in Situationen, wo einem keiner hilft, selbst wenn man weinen würde, lernt man hart. Es fand sich ein lieber Südländer auf einer anderen Baustelle der Langstraße, der rekrutiert werden sollte, zu schauen, dass hinter mir keiner in den Anhänger reinfährt, wenn ich rückwärts runterrutsche. Denn die Auffahrtklappe hinten am Hänger ist so hoch, dass man aus den Seitenspiegeln des Busses nicht sieht, ob dahinter ein Trabbi zum überholen ansetzt, grade wenn man in den anderen Spiegel reinschaut.
Weil so ein Hänger rückwärts, der will immer dahin, wo man nicht will und das Auto keinen Platz hat zum schwenken.
Gehsteige hatte die Langstraße nicht wirklich.
Im Berufsverkehr waren sogar 2 Klein-LKWs, die es auch vorbei geschafft haben. Und so tastete ich mich gaaanz langsam mit Vorsicht und Notwendigkeit retourig, Dezimeter für Dezimeter.

Als ich vor der Backegasse stand, wollte aus dieser ein Riesen-Lastwagen heraus, mit einem aufgebrachten Fahrer, der mein sich Anstellen überhaupt nicht nachvollziehen konnte. Bei einer etwaigen Verfilmung dieses Stoffes wäre der Lastwagenfahrer von Karl Dall zu spielen.
Der Italiener verschwand mittendrin und musste gesucht werden, andere wollten helfen, wussten aber auch nicht wie und mussten wegkomplimentiert werden,
letztendlich hab ich für die 160m zurück 1h gebraucht und bin nachher einen weiten Bogen gefahren, um nicht mehr nochmal nach Gau-Bischofsheim zu kommen.
Aus der Reihe "Abenteuer, die man nicht braucht"

Die Fahrt ging weiter richtung Saarland ins Hotel. 140km ohne Autobahnraststätte, wo man hätte tanken können, schon herwärts nicht.
Irgendwann ging die Tankanzeige ins Rote. Laut Navi hätt ichs noch grad so ins Hotel damit geschafft, aber leer. Und dann Unfall vor der letzten Ausfahrt: man muß von der Autobahn herunterfahren und ist entlassen.
An einem Supermarkt fand sich abends dann ein Platz, Diesel aus dem Kanister im Bus in den Tank zu gießen und mit der Country hour von SWR1 nach 20 Uhr gings weiter über schmale Landstraßen, Kurven und Berge zurück auf die Autobahn bis dahin, wo man schonmal runter ist und nix war.
Aber hat alles geklappt.


und noch eine unnötige Geschichte auf einer anderen Tour letzte Woche: es ging nach Bayern für mehrere Tage. Erster Anlaufpunkt vom Süden her war ein Spot im Speckgürtel von Würzburg. Aus der Saarland-Misere gelernt hatte ich: Tankstellen entsprechend meiner Tankkarte schätzen zu lernen.
Vergessen hatte ich dabei: die Würzburger Bullen.
So verließ ich die Tankstellenausfahrt, sie folgten mir. Ich fuhr brav 80km/h.
 Sie überholten mich: Schrift: Bitte anhalten! am nächsten Parkplatz, wogleich der Azubi sich mit Einweggesichtsmaske an meiner Tür breit machte: Papiere und ob ich verdeckte Waffen anbei hätte, wollte er wissen. Ich sollte es gleich zugeben, dann wäre ich "kooperativ", wenn sie dann sonst was finden würden, wäre das schwerwiegender.
Man könnte ziemlich vieles aus meinem Bus als Waffe interpretieren. Ich habe alle Werkzeuge und Maschinen dabei.
"Ja, In meiner rechten Tasche habe ich: ein Brotzeitmesser!" antwortete ich ihm richtig.
"Zeigen Sie mal her!"
Es war: ein stumpfes Klappmesser von meinem Grillbesteck, mit rotem Griff.
Drogen: Wenn ich was dabei hätte, dann sollte ich es gleich zugeben, weil wenn sie sonst mit dem Hund kommen müssten, würde das sehr lange dauern.
Er hatte seinen Text auswendig gelernt und vorab im Rollenspiel mit Kollegen erprobt.
"Ich hab mit sowas nichts zu tun" entgegnete ich ihm, doch er bohrte weiter: Wenn ich beispielsweise am Vatertag in einer Runde 1-2 mal an einem Joint gezogen hätte, dann wäre das wahrscheinlich garnicht mehr nachweisbar, und wenn wäre das nun keine Straftat, sondern eine geringe Ordnungswidrigkeit, die sowieso fallengelassen würde, meint er, verschweigt aber die Meldung an die Führerscheinstelle.
"Aus dem Alter bin ich draussen", sag ich ihm. Da beißt er sich fest an meinem "Draussen": "Was meinen Sie mit "Draussen" ? Waren sie schonmal drinnen?"
Sag ich ihm ins Gesicht: "Ich war auch mal jung."
Wann ich denn meinen letzten Joint geraucht hätte, wollte er unbedingt wissen.
Mir fiel es nicht ein, wenn überhaupt. Der wollte einem fast Worte in den Mund legen.
Dann musste ich noch aussteigen, meine Hosentaschen ausleeren und 3 Tests bestehen:
1) Arme ausstrecken, Augen schließen, Kopf in den Nacken legen und dabei bis 30 zählen. Warum darf jemand sowas mit mir machen? All lives matter!
2) An der Bordsteinkante 7 Schuhlängen geradeaus hintereinander tapsen und so wieder umkehren, und
3) Folge mit den Augen dem Kuli ohne den Kopf zu bewegen.

Ergänzend zum Punkt, dass ich keine Ausfallerscheinungen beim Fahren hatte, und zum Punkt, in seinem Computer nicht bekannt zu sein (Aha :) ), ersparte er uns den Piss-Test, obwohl ich schon ziemlich schnell bis 30 gezählt hatte!

Der zweite Amtsmann hatte noch Anmerkungen zum Hänger, die darin endeten, dass ich eine Kurbel so fest anziehen musste, bis ein Bolzen flog, den seither ein 2,5er Imbusschlüssel ersetzt.
Am nächsten Parkplatz stand dann der Bus mit dem Ausbilder, bei dem die Nachbesprechung stattfand. Auf dem Parkplatz auf der anderen Autobahnseite standen auch welche. So ist das bei Würzburg am ersten Werktage nach Vatertag.

Ob es letztendlich besser ist, ohne Sprit in der Fremde liegenzubleiben, oder mit Sprit von Polizei zerlegt zu werden, das ist die Wahl zwischen Gicht und Gammel.

Freitag, 1. Mai 2020

Eigentlich wollte ich ja überhaupt gar nichts sagen, über die Krise.
Aber es scheint wohl noch eine ganze Zeit lang zu gehen, die Folgen sind noch nicht absehbar, aber man kann ja wohl kaum nicht darüber reden.
Mich hat es jetzt erst so richtig erwischt, wo ich 2x täglich in der Bahn 50min lang nicht mehr essen und trinken darf, und die Angst und das Gehabe der Anderen auf ein unangenehmes Maß angestiegen ist.

Sie haben die Basketballkörbe an der Johanneskirche abgehängt.
Gut, ich hab eh keine Zeit mehr vor lauter Arbeit. Aber schon fehlt die Bewegung und die Begegnung mit denen, die da immer so waren.

In den Supermärkten machen sie immer mehr und mehr Geschiß: dass man wegen 3 Dosen Bier einen Wagen nehmen muß, aber in den Gängen die Leute seitlich an einem vorbeiwetzen, oder Regale einräumen.

Die Medien berichten seit Wochen kaum mehr was anderes, allein das macht skeptisch.
Ein Nachrichtensprecher bekommt Geld dafür, etwas abzulesen, was ihm vorgelegt wird, nicht dass er die Wahrheit sagt, oder seine Meinung.
Wie ein Anwalt, der nicht Die Unschuldigen rettet, sondern die Gesetze so auslegt, dass der, der ihn zahlt, ihn zahlt.

Die Einschränkungen kamen schleichend. Dann waren die Kneipen zu. Gut, so oft konnt ich mir Kneipen eh nicht leisten.
Reggaeparties wurden abgesagt. Und plötzlich trifft man sich nicht mehr.
Obwohl man in BaWü noch darf. Aber die Freunde wollen nicht mehr. Für sie fühlt es sich so an, als wie wenn man nicht darf.

Dass auf den Straßen so wenig los ist, kam mir eigentlich gelegen. Das Geschoppe in der Fehlplanung Freiburgs für so viele Menschen auf einem Fleck, das war schon stressig. Umso angenehmer um die Abstandsregeln, dass einem nicht ständig andersvibrierende durch die Aura latschen.
Blöd nur, wenn auch die Bekannten auf Distanz gehn, weil sie Es glauben.
Und das ist das unheimliche: wie brav und gehörig die Bürger die Veränderung in ihrem Alltag akzeptieren, ja sogar Eifer darin entwickeln.
Jetzt kann ich mir vorstellen, wie das in Persien sich hat vollziehen können, mit den Einschränkungen die die haben. Aber wir sind hier doch nicht in Teheran und Fatma bringt den Tee heran!

Jetzt kann ich mir auch 1933 vorstellen.

Wie unkritisch die Leute was machen, was sie garnicht sehen!
Nicht die Punks, nicht die Hooligans, Hippies gibts auch nicht mehr, ... alle tun so, als hätten sie schon immer eine Maske auf,
als würde es ihnen nichts ausmachen, ihre Verwandten nicht mehr zu sehen.


Reggae:
Ich bin alt und jetzt Frühaufsteher. Für mich hat sich das mit den Parties, die um 11 losgehn mit WarmUp bis um 1 Uhr und dann Sardinen-Tango, erledigt.
Aber die breite Masse in Freiburg griegt da nix auf die Reihe, in einer Stadt, in die ich wegen Reggae gezogen bin, irgendwas zu veranstalten.
Reggae anders als als Geschäftsmodell, da lassen sie dann die Finger davon (außer eine Livesendung montag nacht).
Jeder hätte Internet. Ein Grundgedanke von Reggae ist Rebellion und Systemkritik.
Stumm sind sie alle, und ich muß mir Streams aus London, Frankreich und Mannheim anschauen.
Die Liebe ist das andere.
Da simmer bei den Christen:
Den Christen hat die Regierung die Ausübung ihrer Religion untersagt. Eigentlich allen Religionen. Und das lassen sie sich gefallen von der Regierung?
Jesus war eine Wiederstandsbewegung gegen die Besatzer und die Schriftgelehrten, die Pharisäer, die gesagt haben, man soll am Wochenende nicht heilen, weil es so sein soll.

Aber im Kleinen, da gibt es welche, die sich umarmen, die auf komischen Körben Basketballspielen, die zusammen Reggae hören. Doch dabei die Angst vor der Stasi, dass einen keiner sieht und keiner verrät. Ein blödes Gefühl!
Duckmäuser und Angsthasen.

Ich habe den Eindruck, dass einzelne mächtige Menschen uns alle kontrollieren wollen, und dabei die Nationalstaaten auflösen, indem sie die Wirtschaft zerstören.
So lange wir noch was zu Essen haben, wird nicht rebelliert.
Es gibt jetzt wohl einen neue Partei.
Die Grünen waren auch mal ne neue Partei.
Sieht man ja, dass Parteien und Politik uns grad auch nicht retten können.
Telekom und ihr 5G, die Pharmazie, die Digitaleure, ... Fremde Mächte bestimmen unsere Stimmung.
Was man machen kann: Die Welt beginnt vor der Wohnungstür. Sei Du die Veränderung die Du Dir wünschest!

Mich haben sie ja jetzt auch gezwungen, auf dem Weg zur Arbeit 50min einen Maulkorb zu tragen: ein Zeichen dafür dass deine Lippen verschlossen sind.
Plötzlich ist es Ruhig in Bahn und Supermärkten, als wie wenn grad der Lehrer ausgeflippt ist und jeder Schiß hat.
Die Leute haben Angst vor einander.
Seit der Maskenpflicht ist es noch viel schlimmer.
Demütig nehmen sie das klinische Zeichen an, die Marke des Gehorsams, die Erbsünde.
Wenn ich mir vorstelle, dass Kinder aufwachsen, denen künstlich der Abstand zu ihren Mitmenschen untersagt wird, und die lernen das so kennen, dann werden die das in ihrer Generation nie mehr ganz rausbringen. Das zeigen andere einschneidende Wandlungen wie der 30jährige Krieg oder Stalin. Sowas pflanzt sich fort über Generationen.
Ich will keinem Angst machen. Ich will kein so dehumanifiziertes Opfer sein, wie die Gegner bei Turtles, die dummen Ninjas, die so rumlaufen.
Jetzt hab ich mir als Gesichtsprotese eine Maske bestellt aus Nürnberg/Franken, mit einem Gesicht, dem meinem ähnlich.

ich bin nichtmehr ent-mund-igt. So gehts mir besser und den anderen auch. Das feedback ist super!

Eigentlich wollt ich ja keine Maske. Aber mit Tuch ist es echt umständlich, wenn das noch so paar Monate geht. Und so ein Bikinioberteil ins Gesicht hängen, so magenta mit weißen Tupfen, das kann ich nicht.

Bitte lasst Euch nicht dehumanisieren! Zeigt Emotionen, denn das ist, wofür wir hier sind: Emotionen mit den Mitmenschen austauschen, alles andere ist egal.

Ich bin auf der Kajo in den Ich-drucke-das-Gesicht-deiner-Katze-auf-ein-Kissen-Fotoladen rein und hab die angefleht, sie sollen sowas machen: Bringt man ein Foto auf seinem Stick und die druckens auf seinen Mundschutz/weiß, aber die wollten nicht!
Es geht also nur der ebayshop von "Verfluchte_endzeit", um Deinem Nächsten vor der Tür zu sagen "Wir sind Menschen"

Es gibt auch noch "Frau", "Oberlippenbart" und "Katze":

https://www.ebay.de/itm/Gesichtsmaske-Mund-und-Nasenmaske-Spaß-Tier-Motiv-Kind-Uni-Fun-Maske-MuNa/353042294984